Ideen zum Kollegienplatz lesen

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1267 | 20.10.17 | Schnittger-Pavillon zum Baudenkmal erklären

Es soll geprüft werden, ob der Schnittger-Pavillon in die Liste der Baudenkmale Niedersachsens aufgenommen werden kann.

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1266 | 20.10.17 | Hildburgschule als Jugendherberge nutzen

Ein Teilnehmer des Workshops berichtet, dass das Deutsche Jugendherbergswerk Niedersachsen Interesse am Betreiben einer Jugendherberge im Gebäude der Hildburgschule habe.

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1265 | 20.10.17 | Wohnraum schaffen, wenn Verwaltungsgebäude und Rathaus frei werden

Bei einer Verlagerung der Verwaltung an einen anderen Standort wäre die Umstrukturierung der frei werdenden Flächen für Wohnungen und Dienstleistungen denkbar.

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1264 | 20.10.17 | Verwaltungsgebäude und Rathaus weiterhin durch die Verwaltung nutzen

Die Verwaltung soll am bisherigen Standort bleiben. Eine mögliche Verlagerung der Verwaltung in die Hildburgschule wurde abgelehnt, da dies zu einer räumlichen Teilung der Einrichtungen der Verwaltung führen würde.

Die Standorterhaltung ist jedoch abhängig von dem aktuellen und zukünftig absehbaren Platzbedarf. Die drei Verwaltungsgebäude des Rathauses könnten zukünftig unterschiedlich funktional genutzt werden.

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1263 | 20.10.17 | Einige Gebäude entfernen

Die Mehrheit der Teilnehmer des 2. Workshops empfehlen, einzelne Gebäude, wie den Anbau der Hildburgschule, die Sporthalle sowie den Schnittger-Pavillon abzureißen.

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1262 | 20.10.17 | Alle Gebäude erhalten

Ein Teilnehmer des Workshops regte an, alle bestehenden Gebäude zu erhalten. Voraussetzung hierfür ist, dass der Gebäudeerhalt günstiger ist als ein Neubau.

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1261 | 20.10.17 | Keinen großflächigen Einzelhandel ansiedeln

Es sollen keine großflächigen Einzelhandelseinrichtungen angesiedelt werden.

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1260 | 20.10.17 | Einzelhandel, Gastronomie und Büros ansiedeln

Kleinteiliger Einzelhandel mit Alleinstellungsmerkmalen oder ein Café, beispielsweise in der Hildburgschule, würde die Altstadt Rintelns bereichern. Diese Nutzungen erfordern jedoch bezahlbare Mieten. Ein Teil der Gebäude kann zudem gut als Büroflächen genutzt werden.

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1259 | 20.10.17 | Parkfläche hinter dem Rathaus durch Tiefgarage ersetzen

Um die Parkfläche hinter dem Rathaus anders nutzen zu können, wird der Bau einer Tiefgarage vorgeschlagen. Auch wenn der Bau einer Tiefgarage aufgrund der Gründungsprobleme erhebliche Investitionen erfordert.

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1258 | 20.10.17 | Parkplatz hinter dem Rathaus anders nutzen

Einige Teilnehmende des Workshops "Städtebauliche Aspekte" wollen den Parkplatz hinter dem Rathaus anders nutzen, da der Platz eine hervorragende Lage habe. Es müsse nicht direkt vor der Tür geparkt werden. Außerdem sei genügend anderer Parkraum vorhanden.

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1257 | 20.10.17 | Parkplatz hinter dem Rathaus erhalten

Einige Teilnehmende des Workshops "Städtebauliche Aspekte" wollen den Parkplatz hinter dem Rathaus erhalten. Dieser bietet städtischen Mitarbeitenden und Besuchern des Rathauses kurze Wege. Außerdem werden voll-geparkte Seitenstraßen vermieden.

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1256 | 20.10.17 | Platz als Grünfläche gestalten und Aufenthaltsqualität verbessern

Die Teilnehmenden des Workshops "Städtebauliche Aspekte" waren einstimmig dafür, den Vorplatz der Jakobi-Kirche zu erhalten. Mehrheitlich wurde angeregt, den Platz als Grünfläche zu nutzen und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

Ein Zaun wurde abgelehnt, da dann ein zentraler Aufenthaltsbereichs in der Altstadt Rinteln abgegrenzt würde. Ein Zaun wäre nötig, wenn der Platz als Grundschulpausenhof genutzt würde. Weiter soll der Platz mit Bezug zu der denkmalgeschützten Hildburgschule gestaltet werden.

Ortsansässige Vereine (zum Beispiel: Garten- oder Imkerverein) sollen bei der Gestaltung der Grün- und Freiflächen involviert werden. Es wurde darauf hingewiesen, dass es außerhalb von Vereinsstrukturen in der Altstadt keine öffentlichen, frei zugänglichen Spiel- und Verweilflächen gibt.

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1229 | 19.10.17 | Ärztehaus und überdachte Fahrradständer mit Ladestation schaffen

Im Schulgebäude könnte ein Ärztehaus eingerichtet werden. Außerdem sollten Unterstände für Fahrräder und Aufladestationen für E-Bikes aufgestellt werden.

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837 | 24.09.17 | Wochenmarkt dauerhaft auf Kollegienplatz (Schulhof) verlegen, Verkehr entlasten...

Der Wochenmarkt würde eine noch größere Beliebtheit erfahren, wenn man ihn dauerhaft auf den Kollegienplatz (heutiger Schulhof) verlegen würde. Der Kollegienplatz ist auf Grund der guten Lage, sehr vielen Parkmöglichkeiten und einer Bushaltestelle in direkter Nähe auch für Außenstehende aus den Dörfern hervorragend zu erreichen. Ein Ausweichen des Wochenmarktes auf Grund anderer Veranstaltungen wie z.B. Rintelner Messe ist dann ebenfalls nicht mehr notwendig und trotzdem so zentrums-nah, dass die Innenstadt davon profitiert.

Als positiver Nebeneffekt würde der Autoverkehr in dem engeren Teil der Altstadt abnehmen, was definitiv ein großes Anliegen sein sollte. Außerdem gäbe es keine Verkehrsbehinderungen oder sonstige Störungen durch einen Auf- oder Abbau des Wochenmarktes in der Altstadt. Dies ist eine einmalige Chance für Rinteln, und wäre dauerhaft eine sehr attraktive Lösung.

Das Gebäude könnte für eine Universität optimal genutzt werden, da die Räumlichkeiten bereits bestehen und nur auf den neuesten Stand gebracht werden müssten. Auch im Hinblick darauf, dass dieses Gebäude immer als Schulgebäude genutzt wurde und unter Denkmalschutz steht.

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833 | 23.09.17 | Keinen Supermarkt o.ä. - Vorschlag Museumsleiter Meyer und Entwurf 5 kombinieren

Keinen Supermarkt. Museumscafe oder Radverleih sind eine gute Idee. Mir gefällt der durchdachte Vorschlag von Herrn Meyer. Einbindung der Kirche wichtig bei Planungen. Ansprechende Gestaltung des Kollegienplatzes. Umbenennung des Platzes in Rathausplatz.

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800 | 17.08.17 | Lösung für alle: IGS als Rathaus, Turnhalle als Indoor-Spielhaus, Wohnen an der Mühlenexter, Grundschule Süd erhalten, Vereinsräume mit "urban gardening" in Schnittgerpavillon, u.v.a.m.

Die Grundschule Süd

Die Grundschule Süd muss dort bleiben wo sie ist, denn:
• Es handelt sich um ein geschlossenes um den Schulhof gruppiertes Ensemble, das einen geschützten Bereich bildet und die Aufsicht erleichtert. Dies ist auch die Ansicht der Lehrerinnen und Lehrer, die den Verbleib am jetzigen Standort wünschen. Die Gebäude sind in den vergangenen Jahren mit zum Teil erheblichem Aufwand modernisiert und den Bedürfnissen angepasst worden. Eine so gut funktionierende Schule sollte man nicht in ihrem Betrieb ohne unbedingte Notwendigkeit so massiv beeinträchtigen.
• Die Grundschule ist auch von Norden aus noch halbwegs gut erreichbar. Würde sie an den Kollegienplatz verlegt, müsste nicht nur eine unansehnliche Umzäunung erfolgen, die wiederum mit dem Denkmalschutz unvereinbar wäre, es müssten auch die Einzugsbereiche geändert werden.
• Die Anwesenheit der Schule in diesem Altstadtquartier ist ein wichtiges Element der Verjüngung und hält die Innenstadt lebendig. Wenn auch hier Senioren einziehen, droht die dieses Stadtquartier vollends zu überaltern.

Schulgebäude Kollegienplatz

Die Gebäude der Schule am Kollegienplatz sollte zum Hauptgebäude der Stadtverwaltung umfunktioniert werden.
Das Rathaus erhält damit einen repräsentativen, der Stadt zugewandten Eingangsbereich, geräumige Büros und Platz für ein großzügiges Bürgerbüro im Erdgeschoss des Altbaus. Der jetzige Konferenzraum im 4. OG der Klosterstraße 20 würde durch die wiederhergestellte alte Aula im Obergeschoss ersetzt.

Gebäude Klosterstraße 20 (Bürgerbüro, Sozialamt, Bauamt)

Die Gebäude Klosterstraße 20 (Waschbetonbau und Backsteinbauten des früheren Krankenhauses an der Mühlenexter) könnten entfernt oder stark umgebaut werden. An dieser Stelle könnte, nach Süden orientiert und auf die Mühlenexter bezogen, ein hochwertiges Wohnquartier entstehen, das dem Rathausplatz einen Rahmen gibt und zugleich für Belebung sorgt.

Turnhalle Kollegienplatz

Die Turnhalle könnte zu einer kostenlosen Indoor-Spielhalle gemacht werden, die u.a. ehrenamtlich betreut werden könnte.

Direktorenvilla

Die Villa wird in Zukunft von der Kita Wichtelburg genutzt. An der Stelle des jetzigen Parkplatzes wird wieder ein Garten hergestellt. Die Einrichtung kann von hier aus auch das Indoor-Spielhaus nutzen.
Der Kinderschutzbund sollte dafür ein Gebäude in der Nordstadt erhalten, das aus den Rintelner Hauptwohngebieten in der Nordstadt besser erreichbar ist (Kerschensteiner Weg? Ehem. Krankenhaus-Kindergarten?)

Schnittgerpavillon

Der Pavillonbauten sind städtebaulich wertvoll und bleiben erhalten. Sie werden vom Nabu und/oder anderen Vereinen genutzt, die hier Innenstadtnah aktiv werden können.

Auf der Rückseite des Schnittgerpavillons, wo sich einst der Botanischen Garten bzw. der mittelalterliche Klostergarten befanden, entsteht ein etwa 500 qm umfassender, mit einer Mauer eingefriedeter Garten („urban Gardening“) mit einen 50 qm großen Gewächshaus, das vom Gartenbauverein unterhalten wird. Hier können Bürger mit ökologischem Gartenbau und Naturkunde vertraut gemacht werden. Gleichzeitig entsteht eine kleine innenstädtische Oase, die, wenn sich ein Verein findet, der sich darum kümmert, auch eine Vogelvoliere oder ein Terrarium einschließen könnte.

KJMS aus der Eulenburg in die Ostertorstraße

Die Kreisjugendmusikschule in der Eulenburg wird in die Schulgebäude am Ostertor umgesiedelt. Die dortige Aula kann als angemessenes Musikzimmer dienen. Die Räume in der Eulenburg erhalten die momentan sehr beengte Stadtbücherei (2.OG) und das aus allen Nähten platzende Museum (3. OG) als Lager- und Bürofläche. Der Gruppenraum der KJMS wird Veranstaltungs- und Vortragsraum des Museums.

Gebäude „Wichtelburg“
Die heutige Wichtelburg wird zum Stadtarchiv. Das massive gebaute Haus kann mit überschaubaren Kosten dazu eingerichtet werden. Das Stadtarchiv, das unter akutem Platzmangel leidet und aus diesem Grund seit Jahrzehnten seinen Pflichtaufgaben nicht mehr angemessen nachkommen kann, würde innenstadtnah und zugleich rathausnah einen massiv gebautes Gebäude erhalten. Es könnte mit überschaubarem Aufwand den archivfachlichen Voraussetzungen angepasst werden. Evtl. noch verfügbare Raume könnten als Magazinfläche für das Museum dienen (Textilmagazin, Vitrinen u.a.)

Die Schule am Ostertor

Die Schule am Ostertor wird (potentieller) Standort der Neuen Rintelner Hochschule „Academia Rintelia“ Sie ist für die Studenten auch aus ihren Quartieren der Nordstadt gut zu erreichen, liegt nahe am Zentrum und seinen Lokalen, verfügt über eine Turnhalle für das Freizeit und- Sportprogrammund kann den Schulhof weitgehend als Parkplatz nutzen.
In einem Teil der Schule findet die Kreisjugendmusikschule ihr neues Quartier. Für Besondere Veranstaltungen wird die Aula der KJMS mit Flügel zur Verfügung stehen.

Bürgerhaus

Im Bürgerhaus können durch den Auszug des Stadtarchivs für Touristinfo und Standesamt neue Räume entstehen.

Fragestellung „Ankermarkt“ für die südliche Fußgängerzone

Der Wunsch nach einem Ankermarkt im südlichen Fußgängerzonenbereich kann, falls wirtschaftlich wünschenswert, städtebaulich angemessen nur auf dem Gelände der Volksbank und den dahinter befindlichen Parkplätzen gelöst werden. Die bestehende Parkpalette könnte zu diesem Zweck ggfs. etwas erweitert werden. Hier wären bei überschaubaren Eigentumsverhältnissen 1000 qm Verkaufsfläche realisierbar. Das straßenseitige Volksbankgebäude könnte vielleicht sogar in seiner Fassadenstruktur erhalten bleiben.

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816 | 17.08.17 | Entwurf 5: Bürgerzentrum, Wohnungen, Dienstleitungen und Grünfläche schaffen, Parkraum erhalten

Das Schulgebäude könnte als Bürgerzentrum genutzt werden für Kulturveranstaltungen, Vereine, Jugendliche und Bürgercafé. Im Bereich des heutigen Schulanbaus sollen gemischte Wohnungen entstehen.

Der Schnittger-Pavillon könnte durch den NABU genutzt werden. Im südlichen Bereich sollen Arztpraxen, Dienstleistungen und ein Museums-Café angesiedelt werden. (Die Gebäude im südlichen Bereich werden derzeit von der Stadtverwaltung genutzt.)

Der Vorplatz des Schulgebäudes wird in eine Grünfläche umgewandelt. Im zentralen Bereich des Geländes wird ein Gemeinschaftsgarten angelegt. Der Parkplatz hinter dem Rathaus soll erhalten bleiben.

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817 | 17.08.17 | Entwurf 6: Gebäude für Schule, Kindergarten, Einzelhandel und Gastronomie nutzen - Flächen begrünen

Das Gelände soll offen gestaltet werden mit dem Schwerpunkt auf Nutzungen für Kinder und Jugendliche. Die Freiflächen sollen begrünt und mit Bäume bepflanzt werden.

Das Schulgebäude soll weiterhin als Schule genutzt werden. Für den Kindergarten Wichtelburg soll ein Neubau entstehen und es soll eine neue Sporthalle errichtet werden.

Der Schnittger-Pavillon (blau) soll durch einen Neubau ersetzt werden für kleinteiligen Einzelhandel und Gastronomie mit offener Architektur und Gestaltung.

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815 | 17.08.17 | Entwurf 4: Schule wird Jugendgästehaus, Vorplatz wird Garten und den Pavillon nutzen NABU, Heimatverein, Radverleih

Das Schulgebäude soll als Jugendgästehaus oder Jugendherberge genutzt werden. Es sollen zwei Seitenflügel angebaut werden und die Räume könnten als CoWorking-Space, für Seminare, für Veranstaltungen und für ein Café genutzt werden.

Der Vorplatz des Schulgebäudes kann zum Beispiel als Klostergarten, traditioneller Garten oder community garden genutzt werden. Außerdem könnte ein Bouleplatz angelegt werden sowie Sportmöglichkeiten wie ein Fußball-Bolzplatz oder eine Kletterwand geschaffen werden.

Der Schnittger-Pavillon könnte durch den NABU, den Heimatverein und als Fahrradverleih genutzt werden.

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814 | 17.08.17 | Entwurf 3: Wenig baulich ändern - Schulgebäude als Kindergarten nutzen

Es sollen möglichst wenige bauliche Änderungen vorgenommen werden. Der südliche Bereich soll vollständig Erhalten bleiben. (Die Gebäude werden derzeit von der Stadtverwaltung genutzt.)

In das Schulgebäude soll der Kindergarten Wichtelburg einziehen. Das Schulgebäude soll nicht für eine Grundschule genutzt werden.

Der zentrale Bereich der Fläche kann unterschiedlich genutzt werden. Ausgeschlossen werden sollte jedoch, dass sich ein Nahversorger ansiedelt, da dies einen größeren Neubau erfordern würde.

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